Naturverbindung

Grundlage für alles: der Kreislauf des Lebens

Eisbrocken © Marcel Gluschak
Jede Durststrecke hat ein Ende. Dieser Eisbrocken wird irgendwann schmelzen und die Pflanzen unter sich mit Wasser versorgen. © Marcel Gluschak

Unsere heutige Welt wird vom linearen Denken geprägt. Von der persönlichen Karriere bis zum politischen System: Unser Fokus liegt auf nimmermüdem Fortschritt und ungebremstem Wachstum. Wenn wir die Natur betrachten, scheint aber ein ganz anderes Prinzip zu gelten: das Prinzip des Kreislaufs. Werden und Vergehen, immer wieder. Was passiert, wenn wir dieser Sichtweise folgen? Und was hat der Adventskranz damit zu tun?

Erdbeeren im Herbst schmecken einfach nicht

Heute ist der Tag der Wintersonnenwende. Seit jeher ist dies eine Zeit des Innehaltens und Nachdenkens. Zum Beispiel darüber, was Glück bedeutet. Ich kenne niemanden, bei dem es immer nur bergauf geht. Wir alle erleben Auf- und Abstiege, Rückschläge und Neuanfänge. Frage ich aber danach, was Glück bedeutet, höre ich allzu oft Erfolgsgeschichten. Wieso definieren wir Glück als etwas Makelloses?

Hat das vielleicht damit zu tun, dass in unserer industrialisierten und digitalisierten Welt alles ständig verfügbar ist? In der Natur ist das nicht so – da wechseln sich Zeiten der Fülle mit Zeiten der Entbehrung ab. Wir haben uns davon abgekoppelt, um permanent zufrieden sein zu können. Doch soziologische Forschungen zeigen: Wir konsumieren zwar immer mehr, werden aber nicht glücklicher. Wir richten unser Leben immer mehr nach Denkmustern aus, die nicht aus uns selbst heraus entstehen. Hastig eilen wir von Deadline zu Deadline, während unsere Zeit im 24-7-Takt fast unbemerkt verstreicht. Insgeheim spüren wir aber, dass uns in dieser künstlichen, pausenlosen Geschäftigkeit etwas Wesentliches fehlt. Wir haben uns von der Natur entfremdet.

Viele Menschen fühlen eine Sehnsucht danach, wieder mit der Natur in Kontakt zu kommen. Das Höher-Schneller-Weiter kennt nur eine Richtung – und beginnt deshalb, uns zu langweilen. An seine Stelle treten wieder die natürlichen Kreisläufe. Unsere Umwelt lebt sie uns tagtäglich vor, zum Beispiel mit den Jahreszeiten, die uns von Kindesbeinen an vertraut sind. In diesem Wechsel von Wachstum, Ernte, Zerfall und Erneuerung können wir viel mehr das wiedererkennen, was unser Leben ausmacht. Und wir verstehen plötzlich: Es ist völlig normal, dass ein Auf und Ab zum Glück dazugehört.

Unsere Vorfahren haben diese Weltsicht noch gelebt. Ursprüngliche Naturvölker bauen bis heute ihr Weltbild nach den natürlichen Kreisläufen auf. Und in der Wildnispädagogik findet sich das Rad des Lebens als Grundlage für alles. Es ist nicht einfach nur eine Blaupause für Aktivitäten in der Natur, sondern eine Art Lebensfahrplan. In seiner uralten Gesetzmäßigkeit zeigt es uns auf, welche Aufgaben, Herausforderungen und Geschenke jede Reise bereithält – von der Reise, diesen Artikel zu schreiben, bis zum gesamten Leben. Überall in der Welt gab es einst diese Philosophie – wie kommt das?

Es gibt ein Verständnis, das wir Menschen alle miteinander teilen

Mit jedem Menschen, egal wo auf der Erde er lebt, teilen wir die Gewissheit, dass die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht. Für uns alle beginnt jeder Tag mit der Morgendämmerung, und während die letzten Sonnenstrahlen im Westen verschwinden, kommt von Westen her die Nacht über uns. Ebenso erleben wir die Jahreszeiten als immer wiederkehrendes Muster – einer helleren Jahreshälfte folgt eine dunklere, die ihrerseits wieder von einer helleren abgelöst wird.

Wir alle kennen diese Zyklen und spüren, dass sie uns beeinflussen. Am Morgen haben wir eine andere Energie als am Nachmittag, im Frühling eine andere als im Herbst. Deshalb fühlt sich alles, was diesen Kreisläufen entspricht, einfach natürlich an.

Sonnenuntergang an der Küste von Snaefellsness, Island © Marcel Gluschak
Sonnenuntergang an der Küste von Snaefellsness, Island, an einem 1. Januar. © Marcel Gluschak

Was wir als natürlichen Kreislauf erleben, ist zugleich das Muster für unser eigenes Leben. Wenn im Frühjahr die Natur erwacht und etwas Neues keimt, vollzieht sich das Wunder der Geburt. Die Energien des Frühlings und des Frühsommers entsprechen der stürmischen und unbedarften Zeit von Kindheit und Jugend. Im Sommer erblüht und entfaltet sich das Leben in all seiner Schaffenskraft – diese Energie entspricht dem Lebensgefühl des Erwachsenen, der das Erlernte erprobt und umsetzt. Während es im heißen Spätsommer in der Natur sehr ruhig wird, haben wir zu dieser Zeit unseres Lebens schon viel erreicht und sehnen uns nach einer schöpferischen Pause, auch um bereit für Neues zu sein.

Alle Aktivitäten münden in den Herbst, in jene Lebensphase, in der wir die Früchte unserer Mühen ernten können und dafür die Verantwortung übernehmen. Wenn unsere Kräfte schließlich nachlassen, gewinnen wir dafür die Fähigkeit, die größeren Zusammenhänge in unserem Leben zu verstehen. Wir werden älter, alle Energien wenden sich nach innen, und wir bereiten uns darauf vor, uns vom eigenen Leben zu verabschieden. Nach dem Winter folgt schließlich der zarte Vorfrühling: Wünsche und Träume entstehen. Viele Kulturen betrachten diesen Abschnitt im ewigen Kreislauf als offene Tür, durch die die Verstorbenen das Diesseits verlassen und die Kommenden in das Leben eintreten. So ist es auch in der Natur: Nur aus der Leere heraus kann im Frühling wieder Neues entstehen.

Alles braucht seine Zeit

Das Faszinierende an diesen Kreisläufen ist: Sie können die unterschiedlichsten Größen einnehmen und ineinander verschachtelt sein. So befinde ich mich zum Beispiel im Hochsommer meines Lebens, doch gilt dies nur mit Blick auf meine gesamte Biographie. Die Geburt unseres Sohnes hat meinen Alltag auf einer anderen Ebene in den Frühling versetzt, der sich für mich als Zeit des Aufbruchs anfühlt. Ich erlebe eine völlig neue Welt, probiere fortwährend aus und lerne ständig dazu. Und selbst innerhalb dieser Lebensphase ist jeder Tag ein eigener Kreislauf – jeder Morgen beginnt mit neuen Ideen, jeder Mittag enthält Routinen, an jedem Abend reflektiere ich das Erlebte mit unserem Sohn, und in jeder Nacht tauche ich ein in eine neue Traumzeit.

Wiese im Dezember © Marcel Gluschak
Am Abend hat das Licht eine ganz eigene Stimmung, die es sonst im Tag nicht gibt. Und ein Abend im Winter wiederum wirkt anders als einer im Frühjahr. © Marcel Gluschak

Hier liegt auch die Antwort, warum wir uns in unserer aktuellen Gesellschaft oft erschöpft und verloren fühlen. Wir gönnen uns – insbesondere in der Arbeitswelt – nie die Phase des Spätsommers und des Herbstes. Für Regeneration, das Feiern der Erfolge und die Reflektion gibt es kaum Zeit. Und die kreative Phase (die der nächtlichen Traumzeit entspricht) gerät in der Regel ebenfalls unter Zeitdruck. Wir durchlaufen ein ständiges Lernen und Abarbeiten – im völligen Wiederspruch zu allen Prinzipien, die alle anderen Lebewesen nach Jahrmillionen der Evolution praktizieren.

Und so ist es auch kein Wunder, dass in unserer Gesellschaft alles nach Jugendlichkeit strebt, da uns dieser Abschnitt vermeintlich als besonders wertvoll erscheint. Alte hingegen werden belächelt, und sterbende Menschen – versteckt in Einrichtungen – sollen möglichst aus unserer Wahrnehmung verdrängt sein. Obwohl jedes Alter eine eigene wertvolle Qualität hat, haben wir uns eine verengte Sichtweise angewöhnt. Wir haben uns abgekoppelt vom Kreislaufdenken. Unser ‘Mindset’ hat Scheuklappen.

Das Leben richtet sich am Lauf der Sonne aus

Das Bild wird also erst komplett, wenn wir die Qualitäten aller Zyklusphasen anerkennen. Um diesen Qualitäten unmissverständliche Namen zu geben, kommt eine weitere Naturkonstante ins Spiel: die Himmelsrichtungen. Da der Lauf der Sonne für die Naturkreisläufe so zentral ist, lassen sich die verschiedenen Energien den Himmelsrichtungen zuordnen. Jeder Mensch hat das gleiche Verständnis von Norden, Süden, Osten und Westen. Denn unsere Himmelsrichtungen sind unabhängig von Bezugspunkten und damit überall auf der Erde gegeben.

So entspricht die Zeit des Neuanfangs der Qualität der Inspiration, und diese ist im Osten verortet. Die Zeit des Aufbruchs und der Tatkraft ist mit der Qualität der Motivation verbunden und im Südosten zuhause – und so weiter. Alle Richtungen oder Felder stehen für bestimmte Energien. So entstehen sogenannte Räder, die wir gedanklich übereinander legen können. In der Wildnispädagogik spricht man auch vom Rad des Lernens bzw. von den “Acht Schilden”.

Lebensrad und Jahreskreis © Marcel Gluschak
Lebensrad und Jahreskreis mit den jeweiligen Qualitäten, stellvertretenden Pflanzen und keltischen Fixpunkten – eigene Zeichnung © Marcel Gluschak

Die Himmelsrichtungen sind in den meisten traditionellen Kulturen verwurzelt, insbesondere in jenen weit nördlich oder südlich des Äquators, wo die verschiedenen Jahreszeiten ihre charakteristischen Naturphänomene bewirken. Die jahreszeitliche Orientierung ist zum Beispiel für die Kulturen der Indianer zu beiden Seiten des Äquators von zentraler Bedeutung. Die Vorfahren der Chinesen entwickelten ebenfalls ein komplexes Modell der acht Richtungen, das sie Baqua oder Bagua nennen, und das noch heute in der Chinesischen Medizin und Kampfkunst angewandt wird.

Und auch unsere Vorfahren, die vorchristlichen Völker Europas, zelebrierten achtmal im Jahr jahreszeitliche Wendepunkte. Als europäische Waldvölker lebten die Kelten, Germanen, Slawen und Balten in sehr engem Kontakt mit der Natur. Sie betrachteten es als etwas Selbstverständliches, dass dunkle und helle Zeiten einander abwechselten.

Die Sterne über uns drehen sich – und ebenso kreist die Zeit

Den Anfang eines Zyklus bildete dabei immer die dunkle Hälfte. So begann ein keltischer Monat zum Beispiel immer mit dem unsichtbaren Neumond, und ein Tag begann mit der Dämmerung am Abend. Alles Sein hatte nach Vorstellung der Kelten seinen Ursprung in den Tiefen der Dunkelheit – so wie es auch bei der Geburt der Fall ist, bei der wir nach neun Monaten im Mutterleib das Licht der Welt erblicken. Dieses Weltbild war ein positives – die Dunkelheit war Teil des Guten. Das ewige Versprechen der Natur lautete: Nach jeder Durststrecke folgt wieder eine erfüllte Zeit.

Das keltische Jahresrad baut sich auf den immer wiederkehrenden Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen auf, die als Kardinalpunkte das Jahr in vier Viertel teilen. Dazwischen liegen jeweils die sogenannten Kreuzviertel-Tage, so dass sich in achtspeichiges Rad ergibt. Und auch hier finden sich wieder die Charakteristika der “Acht Schilde” wieder. Die Wintersonnenwende ist – neben der Sommersonnenwende – die wohl heiligste Zeit in diesem Weltbild. In der finstersten aller Nächte geschieht das Wunder: der kosmische Kreis öffnet sich und das Sonnenkind, verkörpert durch einen Hirsch, wird in der Tiefe der Erde wiedergeboren. Zwölf Tage lang wurde dieses Sonnenwend- bzw. “Jul”-Fest gefeiert. Im Rad des Lebens ist dieser magische Zeitpunkt im Norden angesiedelt.

Viele unserer Bräuche, die bis in die heutige Zeit existieren, haben in den Zeremonien und Symbolen der Waldvölker ihren Ursprung. Das christliche Brauchtum bezieht sich zwar nur sehr beschränkt auf das Leben in der Natur. Um aber die Akzeptanz für die Verbreitung des Christentums gewinnen zu können, wurden unzählige ‘heidnische’ Bräuche, Termine und Erzählungen vereinnahmt und umgedeutet. Schon lange vor dem Christentum war es zum Beispiel ein keltischer Brauch, die Häuser mit immergrünen Zweigen zu schmücken. Für die damaligen Menschen symbolisierten sie das Überleben in der Phase der Finsternis.

Adventskranz © Marcel Gluschak
Der Adventskranz symbolisiert den ewigen Kreislauf des Lebens. © Marcel Gluschak

Auch unser Adventskranz ist ein solches Symbol, das ganz eng mit dem Jahreskreis in Verbindung steht. Die Tannen- oder Fichtenzweige, gewunden zu einem Kranz, sind tatsächlich eine ursprüngliche Darstellung des Lebenskreises. Das Grün ist die Farbe des Lebens, der Pflanzen, die alle Lebewesen nähren und erhalten. Die vier Kerzen stehen für die vier Hauptpunkte im Rad, die immer wieder aufeinander folgen. In den letzten vier Wochen vor der Wintersonnenwende werden diese Kerzen nach und nach angezündet und versinnbildlichen somit das Urvertrauen der Menschen in die Wiederkehr der hellen und lebensspendenden Jahreshälfte. Auch wenn es in der äußeren Welt immer düsterer wird, nimmt dieses Licht, das auf die Weihenächte hinweist, zu.

Davon inspiriert haben wir in unserer Familie einen schönen Brauch zum Leben erweckt, indem wir auf das vergangene Jahr zurückblicken. Jedesmal, wenn wir eine weitere Kerze anzünden, erzählen wir uns zunächst, für welche Erlebnisse wir in der jeweiligen Jahreszeit dankbar sind.

Altes Wissen – wegweisend für die Zukunft wie nie zuvor

In der Wildnispädagogik geht es darum, wieder in Verbindung mit der Natur zu kommen. Das alte Wissen der Naturvölker nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Dieses Wissen ist im Laufe der Zeit nicht weniger wichtig für die Zukunft geworden – im Gegenteil. Wenn wir uns an den natürlichen Kreisläufen orientieren, gehen wir achtsamer mit uns und den Mitgeschöpfen auf diesem Planeten um. Die logische Konsequenz ist, dass wir nicht immer alles und sofort verbrauchen wollen. In einen modernen Lebensstil übersetzt bedeutet dies zum Beispiel auch: Saisonale und regionale Produkte konsumieren, Entschleunigung finden, sein Tun reflektieren. Und so wird der Jahreskreis ganz praktisch auch zu einem Schlüssel für mehr Nachhaltigkeit.

Und das Glück? Je weniger wir es als linearen Aufstieg verstehen, desto mehr stellt es sich ein. Das Glück ist nicht das Ziel einer Reise, sondern die Reise selbst. Vollziehen wir die Rhythmen der Natur gezielt nach, dann wird uns bewusst, dass lichte und dunkle Seiten einander immer abwechseln. Für ein komplettes Leben braucht es beide. Für mich persönlich ist damit auch die Erkenntnis verbunden, dass ich auch für schwere Zeiten in meinem Leben dankbar sein kann. Erst im Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit machen wir alle Erfahrungen, die wir brauchen, um ein erfülltes Leben zu leben.

Das Lagerfeuer ruft wieder, es ist Zeit für eine Geschichte. Dass die Natur im ständigen Wandel der Jahreszeiten immer etwas Schönes bietet, davon berichtet die amüsante italienische Erzählung “Die zwölf Brüder” – viel Freude beim Anhören.

Ich arbeite beim WWF Deutschland und bin dort zuständig für das Jugendprogramm. Nebenberuflich absolviere ich eine Ausbildung zum Naturerlebnispädagogen bei CreNatur sowie zum Wildnispädagogen bei der Wildnisschule Hoher Fläming. Ich liebe es, in der Natur unterwegs zu sein, ob zu Fuß, im Kanu oder mit dem Fahrrad. Es vergehen schnell Stunden, in denen ich mich ausdauernd in der Naturfotografie ausprobiere oder einfach den Moment genieße, beobachtender Teil der Natur zu sein. Achtsamkeit, Respekt für die Natur und Begeisterung für ihre Schönheit liegen mir sehr am Herzen.

1 Kommentar

  • Cristina Camarata

    Treffender und schöner kann man einen Artikel zur Jahreswende nicht formulieren! Es stimmt, dass das “moderne” Leben – künstlich, pausenlos geschäftig, immer auf der Überholspur… – die Seele oft erschöpft zurücklässt, und den Menschen von seiner natürlichen Umgebung entfremdet. Dieser philosophische Beitrag schildert den Kreislauf des Lebens in eindrücklicher und bildhafter Weise und regt zur Betrachtung über das eigene Leben nach. Ich erinnere mich auch sehr gerne an meinen “Frühsommer” und den “Spätsommer”, als ich jeweils Kinder bekam und etwas “aufbaute”, soweit mir das möglich war. Nun bin ich im “Herbst” angekommen, habe ein wunderbares Enkelkind geschenkt bekommen, worüber ich mich sehr freue. Die mentalen Kräfte haben zugenommen, aber ich spüre gleichzeitig das Nachlassen der physischen Kräfte, was ich als unangenehm empfinde. Und die Furcht vor dem “Winter” rückt näher… – nichts gegen die Jahreszeit an sich – aber der Sommer verging “gefühlt” im Zeitraffer, im Strom der Zeit…

    Die Bilder/ Graphiken vom Lebensrad und dem Jahreskreis finde ich sehr schön und würde sie gerne größer sehen, damit man sie auch lesen kann. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, sie als Poster zu erwerben? Das wäre toll!
    Das Weltbild der Kelten finde ich ebenfalls sehr interessant und würde sehr gerne mehr dazu wissen, mehr darüber erfahren. Vielleicht gibt es dazu einmal Kurse, Workshops… ?

    Sehr gut finde ich auch die Überleitung von den natürlichen Kreisläufen zu einem nachhaltigen, modernen Lebensstil. Die Einstellung zum Glück und die persönliche Erkenntnis des Autors machen diesen Beitrag zur Jahreswende zu einer sehr berührenden Lektüre mit langem Nachhall. Und sie endet quasi mit einem “Happy End” – mit einer überaus amüsanten Geschichte, die sehr schön erzählt wird , mit viel Lebendigkeit und einem Augenzwinkern 😉😄. Hab’ sie mir am Neujahrstag angehört. So fängt das Jahr gut an! Ich freue mich schon sehr auf die schönen Beiträge in 2021 – lebendig und in allen Farben der Natur ❤🍀🌻🍁🌰👏👏👏

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